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Gabriel Hobi, Südafrika

Ich staune immmer wieder, wie viel man in einem Jahr erleben kann. Eigentlich immer nur Schönes, zum Beispiel die tolle Atmosphäre, als wir singend und lachend im engen Minibus an Rugby Sielen fuhren, um gegen andere Highschool Teams anzutreten. Oder die wunderbaren Stunden am Strand, welcher übrigens nur 2 Minuten von meinem Zuhause weg war. In manchen Wochen gingen meine Buddies und ich dort fast täglich tauchen. Wir schwammen mit Seestenen, Quallen und Sandhaien. Anschliessend sonnten wir uns auf einem riesigen Stein, welcher aus dem Meer herausragte und schauten den Walfischen in der Ferne beim Spielen zu. Den Bungy Jump von der höchsten Brücke der Welt ( Bloukrans 216 Meter ) werde ich nie vergessen. Wie auch die Zulutänze in Durban, wo ich aus Versehen an ein Heritage Concert ging und dann der einzige Nicht-Zulu unter etwa 200 Zulus war. Jedoch war das kein Problem. Sofort wurden mir Speisen und Getränke angeboten und ich hatte mit Wildfremden einen wunderschönen Abend. Die Liste von Dingen, die ich erlebt habe, würde ewig so weiter gehen, doch leider wird mein Fernweh nach meiner "zweiten Heimat" zu gross, so dass ich nicht mehr weiter schreiben kann. Und mir jetzt lieber überlege, wie ich an mein nächstes Flugticket nach " Sunny South Africa" komme.


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